Auf Ihrem Blog hat die Professorin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (Enterprise 2.0 Fallstudien), Andrea Back, eine interessante Fallstudie zum Einsatz von Podcast bei der Adam Opel eingestellt. Diese Studie zeigt sehr beeindruckend, dass das Medium Podcast auch im Vertrieb seht gut angenommen wird. Natürlich hängt die Akzeptanz dieses neuen Mediums stark vom Alter der Nutzergruppe ab. Je jünger die Vertriebsmitarbeiter sind, desto höher ist die Nutzungsquote. Hier finden Sie die Fallstudie “Opel: Podcasts in der Vertriebschulung”.
„Los, anfangen.“ Das wollte mir mein Coach sagen, während er mir das Telefon beim zweiten Treffen vor die Nase hielt. Mein Blick touchierte die Tür – Ausgang. No Chance. Da musste ich durch. Da wollte ich durch. Wir hatten gute Vorarbeit geleistet, der Gesprächsverlauf für die Telefonakquise lag vor mir – überzeugend, auf mein Produkt zugeschnitten.
„Gute Verkäufer investieren in Planung. Sie haben die Fähigkeit den Kunden mit durchdachten Fragen zu führen und folgen dem Motto: Erst orientieren, dann argumentieren.“ Und genauso hatten wir es gemacht – mein Coach Thomas Bottin und ich.
Ich hatte mein Projekt vorgestellt und zusammen erarbeiteten
Verkaufen ist keine Kunst, sondern ein Handwerk. Und daher ist es möglich die grundlegenden Prinzipien und Wirkungsmechanismen des Verkaufens offen zu legen.
Wer sich wirklich ernsthaft mit dem Handwerk Verkauf auseinanderetzen will muss damit beginnen die „Black-Box-Vertrieb“ zu öffnen. Das bedeutet, er muss die einzelnen Schritte des Verkaufsvorgangs definieren. Das Ergebnis ist der Verkaufsprozess mit seinen unterschiedlichen Phasen.
Nutzen Sie diesen Verkaufsprozess als Bauplan für Ihren persönlichen Verkaufserfolg.
Situationsfragen werden üblicherweise eingesetzt um Informationen über
den Kunden, das Unternehmen des Kunden oder die aktuelle Situation des Unternehmens zu bekommen.
Sie decken situationsbedingte Probleme des Kunden auf und Kundenprobleme sind der Schlüssel zu einer späteren Nutzenargumentation. Die Probleme des Kunden, seine Unzufriedenheit oder Schwierigkeiten sind der Grund für den Wunsch des Kunden seine Situation zu verändern. Daher ist es unerlässlich die aktuelle Situation des Kunden zu ergründen und Probleme aufzudecken die durch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gelöst werden können.
Beispiele für Situationsfragen sind:
Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen im Vertrieb?
Mit welchem Zulieferer arbeiten Sie zur Zeit zusammen?
Gehen Sie sparsam mit Situationsfragen um
Situationsfragen sind besonders am Anfang des Verkaufsgespräches nötig, aber sie sollten vorsichtig und eher sparsam eingesetzt werden. Obwohl sowohl der Kunde als auch der Verkäufer von Situationsfragen profitieren können, dürfte der Verkäufer wohl den größeren Nutzen aus ihnen ziehen; schließlich
Wenn Sie durch Problemfragen den Bedarf bei Ihrem Kunden aufgedeckt oder entwickelt haben, gehen Sie mit den Konsequenzfragen einen Schritt weiter. Jedes Problem hat negative Konsequenzen für Ihren Kunden wenn es nicht gelöst wird. So führt ein ungelöstes Problem häufig zu weiteren Problemen und die Situation wird im Zeitablauf immer dringlicher.
Konsequenzfragen zielen darauf ab, das wirkliche Ausmass des Kundenproblems durch hinterfragen der möglichen Konsequenzen darzustellen.
Mit Konsequenzfragen erschaffen Sie einen konkreten Bedarf
Konsequenzfragen helfen Ihrem Kunden also dabei das Problem in seiner ganzen Dringlichkeit und
Der Idee der „Problemfrage“ stammt aus der Vertriebsstrategie des SPIN-Selling.
SPIN stellt ein Akronym für insgesamt vier erfolgreiche Fragearten dar: Situation, Problem, Implication, Need. Die Verkaufsstrategie SPIN-Selling ist das Ergebnis der 12jährigen empirischen Forschungsarbeit von Neil Rackham.
Der erste Fragetyp zielt darauf ab die grundlegenden Probleme, Schwierigkeiten und Unzufriedenheiten Ihrer Kunden aufzudecken. Es gibt zwar Kunden, die ohne weiteres frei und ausgiebig über ihre Probleme berichten, bei der Mehrzahl Ihrer müssen Sie hingegen gezielte Problemfragen stellen um zu erfahren, ob und welche Probleme bestehen.
Eine aufdeckende Problemfrage kann ganz direkt gestellt werden, z.B.:
Dieses YouTube-Video von der BBC öffnet einem die Augen im Punkto “Wirkung/Fremdbild”. Peter ist ein ganz normaler Mann, der den Mut hat, sich einem psychologischen Experiment der BBC zu stellen. Ganz konkret handelt es sich dabei um eines der beliebte Vorher-Nacher-Experimente. Peter wird einen ganzen Tag lang mit seinem normalen Outfit in ein Schaufenster gestellt, und nun von wildfremden Damen bezüglich Status, Einkommen und Attraktivität bewertet.
Eigentlich ist es alles ganz einfach: man setzt sich ein Ziel, fängt an, bleibt dran und hat schließlich den erwünschten Erfolg. Nur klappt das in den wenigsten Fällen so reibungslos. Widrige Umstände machen es schwierig einen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Wir bewundern Menschen, die gegen Widerstände erfolgreich Ihre Ziele verfolgen. Ein einprägsames Beispiel dafür ist dieses Video von Nike über Matt Scott ‘No Excuses’.
Wie macht man sein Ziel möglichst STARK – mentales kontrastieren (mc)
Widrigen Umstände müssen nicht einmal sonderlich groß sein um das Projekt “Zielerreichung” zu sabotieren. Wie groß Widerstände sein müssen um ein Ziel zu kippen, hängt von der Stärke des Ziels ab. Je stärker Sie Ihr Ziel machen, desto besser schützen Sie es gegen Widerstände. Wie aber macht man sein Ziel möglichst stark?
In der Diskussion gilt ein Grundsatz: Erst verstehen – dann verstanden werden. Professionelle Verkäufer und Kommunikatoren setzen bei Bedarf zu diesem Zweck die Technik des kontrollierten Dialogs ein. Die Technik des kontrollierten Dialoges ist besonders in den folgenden Bereichen wirksam:
Aufbau und Verstärkung von Rapport im Verkaufsgespräch
Ihre Persönlichkeit beeinflusst Ihren Verkaufsstil mehr als Sie vielleicht denken.
Und wenn Sie mal wieder an einen Kunden geraten mit dem Sie einfach „nicht können“, liegt die Ursache dafür wahrscheinlich genau hier: Ihr typischer Verkaufsstil passt nicht zu dem bevorzugten Kaufstil Ihres Kunden. Aber wie sieht Ihr typischer Verkaufsstil eigentlich aus?
Search online – buy offline! Einer Umfrage vonVirtual Identity zur Folge, hat sich das Informationsverhalten von Geschäftsführern erheblich verändert. Bei Investitionsentscheidungen wird zuerst im Internet gesucht! Es wird also eine online-Vorauswahl getroffen. Erst wenn die Vorauswahl abgeschlossen ist, kommt es zum persönlichen Kontakt.
Welche Auswirkungen hat dieses Verhalten für professionelle Verkäufer?
Der niederländische Webdesigner Henk Wijnholds nutzt die MBTI-Typologie um das Design von OnlineShops zu verbessern. In seinen brainstorm und sketching sessions stellt er sich Fragen zur benutzerfreundlichen und effektiven Gestaltung von Webauftritten.
Mit einer MBTI-brainstorming-Vorlage berücksichtigt er die Kaufmuster der 4 MBTI-Temperamente. Am Beispiel eines Käufers, der in einem OnlineStore einen MP3-Player kaufen will, macht der Webdesigner deutlich, welchen Vorteil die “MBTI-Methode” im brainstorming hat.
Unter dem Titel “Verkaufstraining mit NLP” fand letzte Woche Donnerstag wieder ein Gratisseminar bei uns in der AlsterCity statt. Wieder einmal wurde es sehr gut angenommen, und ich freue mich vor allem über die tollen Feedbacks. Vielen Dank
Es war sehr innformativ und spannend. Macht Lust auf mehr. Sehr engagiert präsentiert und vorgetragen. Ich merke, dass Sie mit Herz und Seele dabei sind. Ich bin froh, dass ich aus meiner “Komfortzone” herausgegangen bin und hierher gekommen bin.
Heidrun Friederich
“…wie immer inspirierend und eine wichtige Anregung für die Praxis”
Deinert Schmidt
“…eine lebendige Veranstaltung und ich danke dem authentischen Moderator für die praxisnahen Beispiele.”
Martin Kirchner
“…man hat Zucker bekommen und hat Lust auf mehr bekommen.”
Sebstian Warnecke
“inspirierend”
anonym
“Das Seminar war emotional sehr mitreißend von Herrn Bottin gestaltet und die Inhalte wurden bildhaft vorgetragen. Das ganze wurde geschikt aufgelockert.”
Uwe Bahnweg
“Herr Bottin ist ein klasse Typ. Authentisch, professionell und glaubwürdig. So jemanden vertraut man doch gern.
Sarah Kerth
“Ich habe einen kurzen aber intensiven Einblick gewonnen und nun große Lust das Gelernte bei nächster Gelegenheit auszuprobieren.”
Ich habe 2 interessante Videos in YouTube gefunden. Es geht um Augenbewegungsmuster, den sogenannten “eye accessing cues” aus dem NLP. An den Augenbewegungen kann man nach dieser Theorie erkennen, aus welchen Sinneskanal eine Erinnerung abgerufen wird.
Das erste Video ist ohne Hilfestellung, in dem zweiten wird immer eingeblendet was die entsprechende Augenbewegung bedeutet.
Podcast im Verkaufstraining – eine Fallstudie von Opel
3. März 2010 · Verkaufstraining-blog
Auf Ihrem Blog hat die Professorin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (Enterprise 2.0 Fallstudien), Andrea Back, eine interessante Fallstudie zum Einsatz von Podcast bei der Adam Opel eingestellt. Diese Studie zeigt sehr beeindruckend, dass das Medium Podcast auch im Vertrieb seht gut angenommen wird. Natürlich hängt die Akzeptanz dieses neuen Mediums stark vom Alter der Nutzergruppe ab. Je jünger die Vertriebsmitarbeiter sind, desto höher ist die Nutzungsquote. Hier finden Sie die Fallstudie “Opel: Podcasts in der Vertriebschulung”.
3 Fragen für Ihre potentiellen Kunden
21. Februar 2010 · Telefontraining, Verkaufstraining-blog
Vertriebscoaching – ein Erfahrungsbericht
14. Februar 2010 · Verkaufstraining-blog
Gute Verkäufer investieren in Planung
„Los, anfangen.“ Das wollte mir mein Coach sagen, während er mir das Telefon beim zweiten Treffen vor die Nase hielt. Mein Blick touchierte die Tür – Ausgang. No Chance. Da musste ich durch. Da wollte ich durch. Wir hatten gute Vorarbeit geleistet, der Gesprächsverlauf für die Telefonakquise lag vor mir – überzeugend, auf mein Produkt zugeschnitten.
„Gute Verkäufer investieren in Planung. Sie haben die Fähigkeit den Kunden mit durchdachten Fragen zu führen und folgen dem Motto: Erst orientieren, dann argumentieren.“ Und genauso hatten wir es gemacht – mein Coach Thomas Bottin und ich.
Ich hatte mein Projekt vorgestellt und zusammen erarbeiteten
Was ist “Summenangst”?
10. Februar 2010 · Einstellung/Motivation, Verkaufstraining-blog
Verkaufsprozess ganz einfach
30. Januar 2010 · Verkaufsprozess, Verkaufstraining-blog
Wer sich wirklich ernsthaft mit dem Handwerk Verkauf auseinanderetzen will muss damit beginnen die „Black-Box-Vertrieb“ zu öffnen. Das bedeutet, er muss die einzelnen Schritte des Verkaufsvorgangs definieren. Das Ergebnis ist der Verkaufsprozess mit seinen unterschiedlichen Phasen.
Nutzen Sie diesen Verkaufsprozess als Bauplan für Ihren persönlichen Verkaufserfolg.
Analysewerkzeug “Situationsfragen”
12. Januar 2010 · Verkaufsprozess, Verkaufstechnik, Verkaufstraining-blog
Situationsfragen werden üblicherweise eingesetzt um Informationen über
den Kunden, das Unternehmen des Kunden oder die aktuelle Situation des Unternehmens zu bekommen.
Sie decken situationsbedingte Probleme des Kunden auf und Kundenprobleme sind der Schlüssel zu einer späteren Nutzenargumentation. Die Probleme des Kunden, seine Unzufriedenheit oder Schwierigkeiten sind der Grund für den Wunsch des Kunden seine Situation zu verändern. Daher ist es unerlässlich die aktuelle Situation des Kunden zu ergründen und Probleme aufzudecken die durch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gelöst werden können.
Beispiele für Situationsfragen sind:
Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen im Vertrieb?
Mit welchem Zulieferer arbeiten Sie zur Zeit zusammen?
Gehen Sie sparsam mit Situationsfragen um
Situationsfragen sind besonders am Anfang des Verkaufsgespräches nötig, aber sie sollten vorsichtig und eher sparsam eingesetzt werden. Obwohl sowohl der Kunde als auch der Verkäufer von Situationsfragen profitieren können, dürfte der Verkäufer wohl den größeren Nutzen aus ihnen ziehen; schließlich
Spitzenverkäufer fragen nach Konsequenzen
23. Dezember 2009 · Verkaufsprozess, Verkaufstechnik, Verkaufstraining-blog
Konsequenzfragen zielen darauf ab, das wirkliche Ausmass des Kundenproblems durch hinterfragen der möglichen Konsequenzen darzustellen.
Mit Konsequenzfragen erschaffen Sie einen konkreten Bedarf
Konsequenzfragen helfen Ihrem Kunden also dabei das Problem in seiner ganzen Dringlichkeit und
Wie Problemfragen beim verkaufen helfen
22. Dezember 2009 · Verkaufsprozess, Verkaufstechnik, Verkaufstraining-blog
Der Idee der „Problemfrage“ stammt aus der Vertriebsstrategie des SPIN-Selling.
SPIN stellt ein Akronym für insgesamt vier erfolgreiche Fragearten dar: Situation, Problem, Implication, Need. Die Verkaufsstrategie SPIN-Selling ist das Ergebnis der 12jährigen empirischen Forschungsarbeit von Neil Rackham.
Der erste Fragetyp zielt darauf ab die grundlegenden Probleme, Schwierigkeiten und Unzufriedenheiten Ihrer Kunden aufzudecken. Es gibt zwar Kunden, die ohne weiteres frei und ausgiebig über ihre Probleme berichten, bei der Mehrzahl Ihrer müssen Sie hingegen gezielte Problemfragen stellen um zu erfahren, ob und welche Probleme bestehen.
Eine aufdeckende Problemfrage kann ganz direkt gestellt werden, z.B.:
Die Herausforderung in der Bedarfsanalyse: allgemeiner vs. konkreter Bedarf
21. Dezember 2009 · Verkaufsprozess, Verkaufstraining-blog
So einfach verbessert man(n) seinen ersten Eindruck um 40%
25. November 2009 · Verkaufstraining-blog
Vorher:
Nachher:
Dranbleiben und durchhalten mit der MCII-Methode
23. November 2009 · Verkaufstraining-blog, mental-fit
Eigentlich ist es alles ganz einfach: man setzt sich ein Ziel, fängt an, bleibt dran und hat schließlich den erwünschten Erfolg. Nur klappt das in den wenigsten Fällen so reibungslos. Widrige Umstände machen es schwierig einen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Wir bewundern Menschen, die gegen Widerstände erfolgreich Ihre Ziele verfolgen. Ein einprägsames Beispiel dafür ist dieses Video von Nike über Matt Scott ‘No Excuses’.
Wie macht man sein Ziel möglichst STARK – mentales kontrastieren (mc)
Widrigen Umstände müssen nicht einmal sonderlich groß sein um das Projekt “Zielerreichung” zu sabotieren. Wie groß Widerstände sein müssen um ein Ziel zu kippen, hängt von der Stärke des Ziels ab. Je stärker Sie Ihr Ziel machen, desto besser schützen Sie es gegen Widerstände. Wie aber macht man sein Ziel möglichst stark?
Verkaufstechnik: “kontrollierter Dialog”
20. November 2009 · Verkaufstechnik, Verkaufstraining-blog
So behalten Sie die Kontrolle im Dialog
Das sollten Sie über Ihren MBTI-Verkaufsstil wissen – bevor – Sie zum Kunden gehen
18. November 2009 · MBTI©-Typologie, Verkaufstraining-blog
Ihre Persönlichkeit beeinflusst Ihren Verkaufsstil mehr als Sie vielleicht denken.
Und wenn Sie mal wieder an einen Kunden geraten mit dem Sie einfach „nicht können“, liegt die Ursache dafür wahrscheinlich genau hier: Ihr typischer Verkaufsstil passt nicht zu dem bevorzugten Kaufstil Ihres Kunden. Aber wie sieht Ihr typischer Verkaufsstil eigentlich aus?
2 Dinge die Sie als Verkäufer jetzt dringend tun sollten
10. November 2009 · Akquise 2.0, Verkaufstraining-blog
Welche Auswirkungen hat dieses Verhalten für professionelle Verkäufer?
MBTI-Typologie und Kaufverhalten im OnlineShop
7. November 2009 · MBTI©-Typologie, Verkaufstraining-blog
Der niederländische Webdesigner Henk Wijnholds nutzt die MBTI-Typologie um das Design von OnlineShops zu verbessern. In seinen brainstorm und sketching sessions stellt er sich Fragen zur benutzerfreundlichen und effektiven Gestaltung von Webauftritten.
Mit einer MBTI-brainstorming-Vorlage berücksichtigt er die Kaufmuster der 4 MBTI-Temperamente. Am Beispiel eines Käufers, der in einem OnlineStore einen MP3-Player kaufen will, macht der Webdesigner deutlich, welchen Vorteil die “MBTI-Methode” im brainstorming hat.
Verkaufstraining-NLP | Video vom Gratisseminar
7. November 2009 · NLP, Verkaufstraining-blog
Unter dem Titel “Verkaufstraining mit NLP” fand letzte Woche Donnerstag wieder ein Gratisseminar bei uns in der AlsterCity statt. Wieder einmal wurde es sehr gut angenommen, und ich freue mich vor allem über die tollen Feedbacks. Vielen Dank
Es war sehr innformativ und spannend. Macht Lust auf mehr. Sehr engagiert präsentiert und vorgetragen. Ich merke, dass Sie mit Herz und Seele dabei sind. Ich bin froh, dass ich aus meiner “Komfortzone” herausgegangen bin und hierher gekommen bin.
Heidrun Friederich
“…wie immer inspirierend und eine wichtige Anregung für die Praxis”
Deinert Schmidt
“…eine lebendige Veranstaltung und ich danke dem authentischen Moderator für die praxisnahen Beispiele.”
Martin Kirchner
“…man hat Zucker bekommen und hat Lust auf mehr bekommen.”
Sebstian Warnecke
“inspirierend”
anonym
“Das Seminar war emotional sehr mitreißend von Herrn Bottin gestaltet und die Inhalte wurden bildhaft vorgetragen. Das ganze wurde geschikt aufgelockert.”
Uwe Bahnweg
“Herr Bottin ist ein klasse Typ. Authentisch, professionell und glaubwürdig. So jemanden vertraut man doch gern.
Sarah Kerth
“Ich habe einen kurzen aber intensiven Einblick gewonnen und nun große Lust das Gelernte bei nächster Gelegenheit auszuprobieren.”
Angela Hopmann
Augenbewegungen wahrnehmen
4. November 2009 · NLP, Verkaufstraining-blog
Ich habe 2 interessante Videos in YouTube gefunden. Es geht um Augenbewegungsmuster, den sogenannten “eye accessing cues” aus dem NLP. An den Augenbewegungen kann man nach dieser Theorie erkennen, aus welchen Sinneskanal eine Erinnerung abgerufen wird.
Das erste Video ist ohne Hilfestellung, in dem zweiten wird immer eingeblendet was die entsprechende Augenbewegung bedeutet.